20.01.2015
Straßenbeleuchtung – fehlendes Engagement für die Stadt

Straßenbeleuchtung – fehlendes Engagement für die Stadt

Obwohl bei der Straßenbeleuchtung erhebliche Einsparungen für die Bürger der Stadt Abensberg möglich wären, verzichten 1. Bürgermeister und Finanzausschuss auf eine Klärung.


Keinem Menschen mit gesundem Menschenverstand kann man darlegen, dass der Bürger eine Lampe bezahlen musste, diese dann auch noch auf öffentlichem Grund steht und die Stadt sie dann später überteuert von einem Monopolisten erneut erwerben soll oder überhöhte Unterhaltungskosten zahlen muss, die ohne Wettbewerb ermittelt wurden.

Jedem stellt sich hier die Frage warum das so ist!
Ein Vorteil für die Stadt Abensberg ergibt sich aus dem Aufsichtsratssitz des 1. Bürgermeisters bei den Bayernwerken und der Präsidentschaft beim Bayerischen Gemeindetag offensichtlich nicht.
Wegen eines Verkehrszeichens im Flurweg in Sandharlanden, wurde durch den 1. Bürgermeister der Stadt Abensberg dagegen in einem hoffnungslosen Fall bis zur höchsten Instanz geklagt und in jeder Instanz verloren.